Unsere Ziele

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Unsere Ziele

 

Die Freien Wähler stehen für demokratisches Handeln ohne einem Parteienzwang unterlegen zu sein.

Der Erhalt und die Gestaltung unseres persönlichen Umfelds, als Politik vor Ort, sind das Betätigungsfeld dem wir uns widmen. Hier gilt es neue Strukturen zu entwickeln aber auch Bewährtes zu erhalten, was unserer liebens- und lebenswerten Stadt zum Vorteil gereicht und die Zukunftsfähigkeit sichert.

Wir möchten, dass sich Allendorf als beliebter Wohnstandort, mit einer intakten Infrastruktur dem Wettbewerb im Ganzen  aber auch im Besonderen um Einwohnerzuwachs jederzeit erfolgreich stellen kann.

Folgende Ziele sind den Freien Wähler in Zukunft besonders wichtig.

  • Bürgerengagement fördern und gestaltungswillige Bürgerinnen und Bürger mehr in die Meinungsbildung, auch außerhalb von politischen Gruppierungen, einbinden. In Zeiten einer immer schlechter werdenden Finanzausstattung unserer Kommunen ist es wichtiger denn je, alles verfügbare Know-how in unserer Stadt zu bündeln und für alle nutzbar zu machen.
  • Eine finanzierbare Energieversorgung mit dem Schwerpunkt der „energetische Erneuerung“ und den „erneuerbare Energien“ stehen derzeit im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Dies vor dem Hintergrund einer ständig zunehmenden Ressourcenverknappung und der damit verbundenen Preissteigerungen auf diesem Sektor. Hier sind alle sinnvollen Möglichkeiten zu nutzen, die dazu beitragen, eine langfristige und umweltschonende Energieversorgung sicherzustellen.
  • Eine städtebauliche Entwicklung im Innen- und Außenbereich, die den Belangen der Zukunft gerecht wird und den Bedürfnissen einer immer älter werdenden Gesellschaft Rechnung trägt.
  • Den Erhalt einer intakten Umwelt sicherstellen. Dies im Bewusstsein, dass wir unsere Umwelt und Erde von den nachfolgenden Generationen geliehen haben und daher verpflichtet sind, diese in einem unversehrten Zustand zurückzugeben.
  • Steigerung der Attraktivität unserer Stadt, durch Nutzung möglicher Ressourcen im Rahmen unserer finanziellen Möglichkeiten.
  • Im Bereich der Infrastruktur gilt es, Bewährtes zu erhalten, Defizite  zu beseitigen und in einem ständigen Prozess sich den Bedürfnissen unserer Gesellschaft, im Rahmen des finanziell Machbaren, anzupassen.
  • Schulstandort als wesentlicher Faktor für Ansiedlung junger Familien. Hier gilt unser besonderes Augenmerk der Verzahnung von Kindergarten, Grundschule und weiterbildender Schule sowie einer pädagogischen Ganztagsbetreuung in der Grundschule.
  • Kinder und Jugendliche zu gesellschaftlichem Engagement motivieren und befähigen sollte stärker in den Vordergrund unserer Bemühungen rücken. Die Kinder und Jugendliche von heute, sind die Gestalter von morgen. Die Identifikation mit dem persönlichen Umfeld und das Engagement in diesem Bereich, sollte wieder mehr zu einer Selbstverständlichkeit werden.
  • Interkommunale Zusammenarbeit (IKZ) als kontinuierlicher Prozess der Zukunft. In diesem Bereich sind Städte und Gemeinden besonders gefordert um durch gemeinsames Handeln Synergien herbeizuführen und Kosteneinsparungen zu erzielen. Dies vor dem Hintergrund einer sonst drohenden weiteren Gebietsreform.

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